Civilizations Revolution – endlich ein Civilizations für die Konsole

Seit 1991 ist Sud Meier’s Civilizations-Reihe nicht mehr von Spielemarkt wegzudenken. Bisher hieße es immer die Spiele wären zu komplex und langatmig um sie auf eine Konsole zu portieren.

 

Civilizations Revolution überzeugt nicht nur durch seine nette Comic-Grafik, sondern auch durch seine einfache und optimierte Steuerung.

 

Insgesamt warten 16 Völker auf euch, die jeweils durch einen historisch wichtigen und bekannten Charakter vertreten werde. So haben die Germanen Bismarck, die Griechen Alexander den Großen, die Römer Julius Cäsar, die Franzosen Napoleon und die Inder Gandhi.

 

Civilizations Revolution ist ein klassisches rundenbasiertes Strategie– und Aufbauspiel. So darf jede Einheit pro Runde nur einmal Bewegt werden. Das Szenario beginnt im Altertum und der Spielte sollte immer die Spielzeit im Auge behalten – wenn man sich zu sehr in Kriege verstrickt oder mit der Entwicklung voran kommt, kann Probleme bekommen. Spätestens wenn das eigene Volk im 20. Jahrhundert noch mit Steinschleudern und Speeren kämpf, hat man was falsch gemacht. Somit ist klar, dass man die Kultur, Wirtschaft und das Militär stetig weiterentwickeln muss.

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Wie in den meisten andern Spielen dieses Genres, gibt es Technologiebäume die auf Abhängigkeiten basieren. So kann zum Beispiel eine Bibliothek erst gebaut werden, wenn die Bevölkerung alphabetisiert wurde. Manche Sachen lassen sich auch durch Forschung optimieren. Wenn die Armee den Marschierschritt erlernt hat, steigt zum Beispiel dadurch die Effektivität der Truppe.

 

Das Wirtschaftssystem muss so umfangreich sein, dass man selbst nach mehreren Stunden die Spielabläufe nicht verinnerlicht hat.

 

Da Ziel ist klar – durch Krieg oder Wettrüsten die andere Völker ausstechen. Auch wer die erste Raummission nach Alpha Centauri startet hat gewonnen.

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