Endstation 2010 – Guten Rutsch!

Ja, ist es denn schon wieder? Kann es denn? Schon so, jop. Ein Jahr voller Ereignisse nähert sich dem Ende, denn ohne, das wäre ja auch irgendwie blöd. So sind wir etwa dank den neusten Ergebnisse der NASA wieder ein Stück näher dran, am realen Mass Effect.

Das ganze Jahr 2010 sind wir zusammen durch die kunterbunte Welt des Wahnsinns und der Spieleindustrie gegangen, haben Petitionen belächelt und den Boykotts getrotzt, Hits entgegengefiebert, emotional gepuhst um sie dann nach acht Stunden des Zockervergnügens wieder völlig zu vergessen. Also fast so wie mit der FreundIn. Hat auch nie jemand gesagt, so ein Spiel hätte es besonders einfach.

Besonders aufregend dieses Jahr war neben einigen glanzvollen Software-Neuheiten aber vor allem die Peripherie. Genau das Zeug, das ihr zum deftigen Kostenschlag an eure Konsole pappen könnt, um dann wild gestikulierend den Potterknaben zu mimen. Die Rede ist natürlich von Move, dem Motion-Control System für die PS3, das der Konkurrenz Wii in Präzision ohne Weiteres den Rang abläuft und Microsofts lahmes Kinect so ziemlich alt aussehen lässt.
Doch auch grafisch hatte die Technik keine Gnade für Retrophile – 3D ist im Trend und wird sich schon bald , so lässt sich vermuten, zur Norm der Spieleunterhaltung generieren.

Natürlich gab es dieses Jahr bombastische Einschläge wie CoD: Black Ops, unerfüllte Wünsche in Mafia II, eine gute, aber nicht 11elf-OMG-they-did-it! Version von Skate 3 und den Westernhit von Rockstar: Red Dead Redemption. Doch, und das kann ich nicht unter den Tisch fallen lassen, es war auch das Jahr, in dem sie Dante durchgepussy’t haben!

Nichtsdestotrotz, und vor allem gerade deshalb, bedanke ich mich an der Stelle für eure Besuche, Kommentare, für das ein oder andere Grinsen und wünsche euch einen zauberhaft-undnurfastkomatösen-Durchlauf ins Jahr 2011.
Krachen. Jetzt. Und los.

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