Im Vergleich: Xbox 360 Classic vs. Xbox 360 Slim

Die Xbox von Microsoft erfreut nunmehr seit Ende 2005 die Herzen der Gamer. Nach dem Erscheinen mehrerer Varianten der Spielekonsole erschien im vergangenen Sommer die Xbox 360 Slim, die knapp 30 Prozent kleiner ist als der Vorgänger.

Das schnittige Gerät ist mit einer 250-GB-Festplatte ausgestattet und verfügt zudem über einen integrierten WLAN-Adapter. Bei dem Slim-Modell entfällt zwar die Unterstützung für die Memory Units, allerdings verfügt sie auf der Rückseite über zwei zusätzliche USB-Anschlüsse. Das neue und äußerst beliebte Steuerungskonzept namens Kinect wird ebenfalls von der Slim-Variante unterstützt.

Xbox 360 Classic vs. Xbox 360 Slim – Wer hat die Nase vorn?

Die Xbox 360 Classic war anfänglich in zwei Varianten erhältlich. Zum einen das Modell „Core„, welches das Einsteigerpaket darstellte und knapp 100 Euro günstiger war als die „normale“ Konsole. Die normale Xbox 360 hat nie einen offiziellen Namen bekommen, wurde aber von der Fachpresse oft als „Premium“ bezeichnet“.

Die „Premium“ enthielt im Gegensatz zur „Core“ eine 20-GB-Festplatte, einen Wireless-Controller sowie ein Kabel, das für ein zusätzliches Netzwerk sowie für HDTV genutzt werden konnte. Beide Konsolenvarianten waren ausschließlich in weiß erhältlich.

Im Frühjahr 2007 erschien in den USA die Xbox 360 Elite, die mit einer von 20 GB auf stolze 120 GB erweiterte Festplatte ausgestattet war. Zudem verfügte sie über einen HDMI-Ausgang. Die Designer wagten sich eine farbliche Veränderung vorzunehmen. Statt des klassischen Weiß war die Konsole schwarz lackiert.

Sondereditionen

Zu besonderen Anlässen wie der Veröffentlichung von Games wie Resident Evil, Halo 3 oder Forza Motorsport 2 kamen limitierte und in speziellen Farben lackierte Konsolen auf den Markt. Die im Oktober 2009 herausgebrachten Sondereditionen zu den Games Call of Duty: Modern Warface 2 und Forza Motorsport 3 wurden mit einer erweiterten 250-GB-Festplatte ausgeliefert.

Xbox 360 Slim

2010 präsentierte Microsoft die neue Xbox Slim auf der Electronic Entertainment Expo. Die Konsole, die etwa 30 Prozent kleiner ist als ihr Vorgänger, verfügt unter anderem über einen integrierten WLAN-Adapter und über eine 250-GB-Festplatte. Die Xbox Slim unterstützt zwar nicht mehr Memory Units, hat aber dafür zwei USB-Anschlüsse auf der Rückseite. Und natürlich unterstützt die Slim-Variante auch die beliebte Kinect-Steuerung.

Die Gamer haben die Qual der Wahl: Classic oder Slim?

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