Neues Infos zu Gears of War 2 Teil 2 – Die Waffen

Wie bereits im ersten Teil meines Berichtes erwähnt, gibt es in Gears of War 2 einige Neuerungen und Verbesserungen. Dazu gehören neben der Überarbeiteten Unreal 3 Engine auf die Waffen.

Die Standardwaffe der Menschen ist nach wie vor der Lancer – das allseits beliebte Kettensägen-Maschinengewehr. Wenn man mit der guten Säge auf einen Gegner losgeht, fällt das Quicktime-Event des Vorgängers komplett weg, dafür stemmen die Jungs die Kettensägen zum Duell gegeneinander – da hilft dann nur noch wildes Hämmern auf den B-Knopf.

Die Granaten dürfen ab sofort auch in Wände, Decken oder den Boden geschlagen werden, was sie zu idealen Bewegungszündern macht. Die Rauchgranaten sorgen dafür, dass alles in unmittelbarer Nähe erstmal betäubt ist. Neu ist die Giftgranate, die eine Rauchwolke hinterlässt und jeder der durchläuft macht es nicht mehr lang – besonders nett in Verbindung mit der Platzierung an Wänden.

Neben der Methode Gegner als Schutzschilde zu missbrauchen, steht im neuen Gears of War ein schweres Metallschild zur Verfügung. Sofern es benutzt wird, darf der Träge nur noch seine Sekundär-Waffe abfeuern – wie bei Army of Two. Der große Vorteil des Schutzschildes ist, dass man es an einer beliebigen Stelle in den Boden rammen kann und anschließen weiter zur nächsten Deckung oder den Kameraden hechten kann.

Das Sturmgewehr der Locust hat sich ebenfalls verändert – die Feuerrate wird nur durch die Frequenz in der man die Feuertaste drückt bestimm, wobei auch der Rückstoß steigt.

Endlich gibt es auch einen Flammenwerfer – der Scorcher. Dieser kleine Freund verwandelt alle Feinde in Reichweite in Asche und soll dabei noch beeindruckende Feuereffekte auf die Mattscheibe zaubern.

Es gibt auch eine neue Sekundärwaffe der Locust namens Medusa. Das gute Stück verschießt gleich fünf kleien Projektile und ist somit ideal für mehrere Gegner.

Es wurde auch an den Schadensmodellen und der Deckung gearbeitet. Da die Spielfigur im ersten Teil trotz Deckung an den Seiten zu sehen war, war das ein gefundenes Fressen für Sniper. Im zweiten Teil besteht das Problem nicht mehr, dafür lassen sich die Deckungsmöglichkeiten bei starkem Beschuss auch zerstören.

Also für mich hört sich das alles mehr als gut an – ich glaub ich muss Ende des Jahre was importieren.

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