Siren – Blood Curse

Schon die ersten beiden Teile Forbidden Siren haben einen frischen Wind ins Horror-Genre gebracht. So kann der Spieler zum Beispiel durch die Augen der Feinde das Spielgeschehen erleben. Leider war die große Schwäche der beiden Teile die Spielbarkeit.

In der PS3-Auflage des Spiels will man einiges besser machen. In diesem Monat erscheint der neue Teil bereits in Japan unter dem Namen „Siren: New Translation“ und soll wirklich besser sein – zumindest das Kampfsystem. So funktioniert bereits das Anschleichen und Überfallen der Gegner beziehungsweise Zombies reibungslos. Auch an eine Einbindung der Sixaxis-Funktion wurde gedacht – durch das rütteln des Controllers könne Türen geöffnet oder die Waffe nachgeladen werden. Technisch legt der neueste Teil auch zu, so sollen vor allem die Charakter grafisch sehr gelungen sein. Auch die Schatten im Spiel sollen so realistisch wie möglich sein – was besonders wichtig ist, da der Spieler häufig nur den Schein seiner Taschenlampe wahrnimmt (erinnert mich sehr an Silent Hill).

Die lineare Story ist in wie üblich in Kapitel aufgeteilt und der Spieler wird immer wieder durch sporadische Begleiter unterstütz. Nett ist, dass man das ganze Spiel auch aus der Ego-Perspektive zocken kann – was die teilweise ungünstigen Kamerawinkel wett macht.

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