THQ schreibt rote Zahlen

Der Publisher steckt derzeit in der Krise und macht einen heftigen Quartalsverlust. Ein Strategiewechsel soll Abhilfe schaffen.

Das große Ziel von Firmenchef Brian Farrel, dass sein Unternehmen bis 2010 wieder profitabel ist. Sieht man sich aber den Quartalsverlust von rund 115 Millionen US-Dollar an, könnte das nicht so einfach werden. Als Ursache werden neben Wertberichtigungen auch die schlechten Verkaufszahlen des Spiels zum Pixar-Kinohit Wall E genannt. Sind wir mal ehrlich – welches Spiel zum Film geht den Weg wie heiße Semmel? Mir fällt da keins ein, euch?

Die Auswirkungen der Misere machen sich bereits jetzt bemerkbar, neben den Release-Verschiebungen von Damnation und Rise of the Argonauts, wurden 16 Entwicklerstudios geschlossen, was 250 Entlassungen mit sich brachte.

Mit der bereits erwähnten neuen Strategie will man bei THQ in Zukunft weniger Spiele produzieren, dafür die Qualität deutlich anheben und das Unternehmen wieder in die Gewinnzone katapultieren – bei Puma hat es ja auch geklappt, warum dann nicht auch bei THQ?

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