Weihnachten 2010 – Von Liebe, Sinn und Ballerei

Es ist wieder soweit. Das, was sie so Weihnachten nennen, klopft in konsequenter Entschlossenheit an die verschneiten Türen unseres Landes. Dass er auf seinem Weg mal nicht ausrutschen möge, der alte Schlittenkutscher..

Der Hund kackt an den Baum (was steht der auch im Wohnzimmer?!), die Mama rennt kreischend um den Braten und der Papa will es nochmal wissen und wirklich alle Lampen zum Leuchten bringen. (Hund, Vater & Mutter sind beliebig variierbar, es lebe das Patchwork!) Ihr steht daneben guckt möglichst gleichgültig rein, weil ihr das ja so machen müsst, euch hat ja auch keiner gefragt.. du mich auch, Weihnachten! Freie Tage wären auch so schön.

Frohes Weihnachtsfest ©flickr.com / Márcia_Marton

Aber dann ist es ja auch irgendwie nett. Am Abend wird nochmal das Liederbuch rausgekramt, oder wahlweise der jährliche Kirchenbesuch abgehalten, oder für die mit dem ganz harten Los auch beides. Es gibt gut zu futtern, von warmen Plätzchen bis hin zu richtig deftigen Plätzchen in Tierformat ist alles drin, und dran. Und dann gibt es ja noch die Geschenke. Warum auch immer es die gibt, dieser elende Konsumzwang, aber sie sind da. Oder Geld. Oder, ach ja, die Liebe. Das ist nämlich das wichtigste. Die gute alte Schabracke.

Deshalb will ich an diesem Tage auch gar nicht viel mehr Worte verlieren denn jene, dass ich euch im Namen des ps3-reloaded Teams (also mir! – was für’n Evergreen..) die besten Weihnachtstage in der gesamten worldwideworld wünsche, die ihr wunderbaren Killerspieler und gefühlsverliebten Prinzessinnenretter überhaupt nur so haben könnt (mit Schuss).

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