Bodycount – Entwicklerinterview und InGame-Szenen

Bodycount wird, wonach es klingt. Was im militärischen Jargon als Bezeichnung der getöteten Feindessoldaten dient, ist in Codemasters neuestem Shooter ganz namentlich Gesetz.

Martialisch, explosiv und demonstrativ ballerlastig, dass scheint sich unter dem neuen Shooter-Abenteuer vom Entwickler und Publisher Codemasters für den Frühling im nächsten Jahr anzukündigen. Frühlingsgefühle sind ja auch nur was für die ganz Harten!
In einem GameTrailers-Interview mit Creative Director Stuart Black lässt dieser neue Details zu Bodycount fallen und zeigt nebenbei einige frische Gameplay-Szenen aus der selbsternannten „Antithese zu Militärsimulationen“ wie Operation Flashpoint.

Bodycount ©flickr.com / Bodycountgame

Von so manchem Magazin frühzeitig als „ultimativen Shooter“ bezeichnet, spielt ihr in Bodycount einen jungen Mann einer im Geheimen agierenden Terror-Organisation. Dabei verfügt ihr über ein reichhaltiges Waffenarsenal und seid verpackt in modernster Ausrüstung. Mehr Story? Hallo? Ego-Shooter?
Bei der grafischen Inszenierung der vollzerstörbaren Welt greift Codemasters auf eine hauseigene, neu erstellte Engine zurück, damit sie die beabsichtigte Spielerfahrung genau vermitteln könne und sie nicht an vordefinierte Regeln gebunden seien. Black erläutert, dass sie sich im Leveldesign mit Farben nicht zurückhielten und es durchaus etwas farbenfroher und comiclastiger als bei den meisten Shootern sei.

Mit einem kleinen humorischen Seitenhieb in Richtung russischem Waffendesign erklärt er, dass die Standard AK47 im reichhaltigen Waffenportfolio aus Pistolen, Sub-Maschine-Guns, ShotGuns, SniperRifles, uvm. nicht dabei sein werde. So sagt er wörtlich:„I would shoot anybody person“, der es wage diese Waffe ins Spiel zu integrieren.
Auf dass man sich sage: Tja, die Jungs sind eben voll drin .. in ihrem Metier.

Plattform: PS3, xBox360
Genre: Ego-Shooter
Publisher: Codemasters
Entwickler: Codemasters
USK: n/a
Release: 1. Quartal 2011

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