Fallout 3 – Das Ödland bekommt Verstärkung (jetzt wirklich!)

Wie lange haben wir zu den xBox-Kollegen geschaut und starrten mal ungläubig, mal missbilligend jeder einzelnen Veröffentlichung der DLCs nach. „Operation: Anchorage“, „The Pitt“, „Point Lookout“, „Broken Steel“ und – mach fünf – „Mothership Zeta“. PS3-Fallout auf ganzer Linie, sozusagen.

Da konnte dann auch ein Artikel von Kollege Wilson nichts richten, der mehr im Wunsch als in der Realität den ersten DLC samt Patch für die PS3 heraufbeschwor – im Januar, wohlbemerkt.
Aber unser blogeigener Visionär sollte über lang recht behalten und Fallout 3, ja unser Fallout 3, in dem wir mittlerweile jeden Mutanten zerlegt und auch das letzte Altmetall verscherbelt haben, bekommt endlich die lang ersehnte Auffrischung.

Fallout 3: Broken Steel © flickr.com / Playstation.Blog

Die zumeist 4 bis 6 Zeitstunden intensiven Add-Ons werden, angeführt von „Broken Steel“, das die Levelobergrenze auf 30 erhöht und ein Spielen auch über das einst endgültige Finale hinaus möglich macht, ab September nach und nach im Playstation Store kaufbar sein.
Mithilfe der Add-Ons wird es uns etwa ermöglicht, unseren Helden oder unsere Heldin den „Brotherhood of Steel“ beitreten zu lassen, die Stadt Anchorage im eiskalten Alaska zu befreien („Operation: Anchorage“), Pittsburgh mal von einer ..etwas anderen Seite kennen zu lernen („The Pitt“), Rambo im Nationalpark zu spielen („Point Lookout“) oder auch einfach nur Aliens den Marsch zu blasen, wie im jüngst für die 3sechzig veröffentlichten Add-On „Mothership Zeta“.

Für diesen letzten, und nach Angaben Bethesdas auch wirklich letzten, DLC im Mutterschiff verschaffen nun drei neue (Ingame-)Videos einen Einblick in Spielumgebung, Gegneroffensive und Werkzeugkasten.

[youtube Kanq7_uQlaE]

[youtube wkm1l3fyFCM]

[youtube tOy60Bc_Z8c]

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