FIFA 12: Was wird neu?

Jedes Jahr überkommt den geneigten Sport- und Fußballfan des virtuellen Rasengetrampels dieselbe Frage: Wird sich der Kauf vom neuen FIFA-Ableger denn lohnen?

Nun zugegeben, diese Frage durften wir uns im vergangenen Jahr dank des FIFA World Cup 2010 sogar gleich zweimal stellen – für den ein oder anderen nur mit mäßigem Erfolg. Aber wir sind schließlich auch in der Rolle des Blöd-Konsumenten, da dürfen wir ja nicht raus, das wäre ja, also das wär ja auch echt nicht korrekt. Der Lead Gameplay Designer Aaron McHardy erklärte nun, warum wir uns dieses Jahr nicht zwanghaft ausgebeutet fühlen müssten.

FIFA 12 ©flickr.com / segmentnext

Der Sporttitel soll sich ganz besonders durch die neue Impact Engine auszeichnen, welche gleichzeitig als größte Veränderung nach der Anpassung an die NextGen-Konsolen gilt. McHardy erklärt, man habe die Engine von Grund auf neu aufgebaut und größer könne die Änderung nicht sein. Man habe für FIFA 12 allerdings einen Großteil entfernt, was eine widerum massive Änderung bedeutet.

So würden dadurch dieses Jahr viele Probleme geklärt werden: die Engine ermögliche eine höhere Genauigkeit, größeren Schwung und realistischere Ergebnisse – viele Situationen würden gelöst, die man vorher schlichtweg vermieden habe, so der Gameplay Designer.
Die Widerstandsfähigkeit der Spieler etwa ermögliche, ein Foul abzubekommen und weiterzudribbeln. Vorher war dies so nicht gegeben, denn dort hieß es entweder dribbeln oder stolpern (analog zu: stirb oder friss!).
Wie sehr sich der Titel letztendlich von seinem Vorgänger FIFA 11 abheben kann – wir halten mal besser den Ball flach.

Plattform: PS3, xBox360, PC
Genre: Sportspiel
Entwickler: EA Sports
Publisher: Electronic Arts
USK: n/a
Release: 2011

(Quelle)

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