Pirates of the Caribbean: Armada of the Damned

Pirates of the Caribbean. Genau, das Stück filmischer Hochglanzkunst, dass eure Freundin gleich dreimal sehen wollte und hinterher immer noch nicht wusste, worum es eigentlich ging. Dieser Depp, Johnny der.

Mit Pirates of the Caribbean und dem Untertitel Armada of the Damned wagt Disney Interactive nun also erneut die Portierung des großen Namens auf die quietschbunte Welt der Konsolenunterhaltung. Nachdem die beiden Ableger Am Ende der Welt (56% bei gamerankings.com) und Die Legende des Jack Sparrow (54%) sich bei Wertungen der Unter-Klasse einfanden, wird es doch nun einmal Zeit für ein vernünftiges Spiel, oder wie, oder was?

Pirates of the Caribbean ©flickr.com / scanrange

Die Handlung im Open-World – Rollenspieltitel, der es denn werden soll, hat mit den Filmen selbst weniger zu tun. Außer ein paar bekannten Gesichtern (Anm. und Orten?) wird sich die Handlung in Armada of the Damned unabhängig von bekannten Szenesträngen verhalten. So ist etwa wird sich auch die Figur des Jack Sparrow nicht spielen lassen, da sie schlichtweg nicht existiert. Ihr schlüpft also in die Rolle eines namenlosen Draufgängers mit Säbel und beschließt, der beste Pirat der Sieben Weltmeere zu werden.

Dabei habt ihr bei der Erstellung eures jungen Meergrünspans keine weiteren Gestaltungsmöglichkeiten. Die Entwicklung geschieht zum einen über ein genretypisches Charaktersystem, zum anderen beeinflussen eure Entscheidungen und euer Verhalten eurer Äußeres.

Wie bereits von diversen OpenWorld-Spielen (GTA 4, Red Dead Redemption, uvm) gewohnt, steht euch eine freie Welt zur Verfügung, die ihr nach Belieben besegeln und erkunden dürft. Auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen untersteht euch ein eigenes Schiff und eine Crew, die ihr nach Belieben anpassen könnt.

Plattform: PS3, xBox360, PC
Genre: Rollenspiel
Entwickler: Propaganda Games
Publisher: Disney Interactive
USK: n/a
Release:1. Quartal 2011

(Quelle)

Werbung