Resident Evil: Operation Raccoon City – mehr als nur Horror

Der Producer des neuen Resident Evil – Teils gab in einem Interview mit OXM zu verstehen, dass der Grund der Entstehung des neuen RE-Ablegers nicht etwa der eindeutig naheliegende ist..

.. so sprach er, Masachika Kawata, so etwas wie der Gott von Resident Evil: Operation Raccoon City. Es sei zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung die Absicht gewesen, einfach nur einen weiteren Titel in den Pool des Horror-Genres zu schubsen. Der neue Titel soll eine neue Richtung einschlagen und mehr Shooter-Elemente bieten. Dabei nutze er das Resident Evil – Setting zwar, es sei aber mehr als kontextueller Bonus zu verstehen, denn als neues Horror-Spiel.

Resident Evil: Operation Racoon City ©flickr.com / zackboy666

Wörtlich heißt es:
„Dieses Mal da verfrachten wir das Spiel in die Welt von Resident Evil, allerdings ohne auf einen neues Horror-Spiel abzuzielen, sondern auf einen Shooter.“ Alles in allem wollte man ganz klar die Interessentengruppe erweitern. So sei es etwa ein Ziel gewesen, Elemente zu finden, die nicht nur Resident Evil – Jünger ansprechen, sondern eben auch den allgemeinen Shooter-Fan.
Deshalb war es etwa auch absolut von Nöten, eine [größere] Koop-Möglichkeit einzubinden, und auch sonst seien alle gängigen Shooter-Spezifikationen und Features in dem Titel integriert und als besonderes Schmankerl sei dies alles eben im Resident Evil-Universum verpackt. „Das Spiel wird wirklich einzigartig.“

Der Satz lässt Spekulationen: einzigartig toll? Einzigartig episch? Einzigartig blöd, weil langweilig?
Denn die Frage bleibt: wieviel RE steckt dann noch drin? Wir werden es sehen…

Plattform: PS3, xBox360, PC
Genre: Action-Adventure / Shooter
Entwickler: Slant Six
Publisher: Capcom
USK: n/a
Release: 4. Quartal 2011

(Quelle)

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