Silent Hill: Downpour – Mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden

In einem neuerlichen Interview ging der Senior Associate Producer von Konami, Tomm Hulett, auf die beiden unterschiedlichen einstellbaren Schwierigkeitsgrade für den Action- und Puzzle-Anteil im Spiel ein.

Im neuen Silent Hill-Titel habe man zwei seperat voneinander einstellbare Schwierkeitsstufen eingeführt, welche den Spielern das auf sie optimal abgestimmte Gameplay bieten sollen. Ist man eher der Puzzle-Typ, so kann man den Schwiergkeitsgrad in diesem Teil hochstellen. Steht man mehr auf Action, so dreht man eben den Regler hoch.
Im Bereich des Puzzles wurden für diese Umsetzung, so Hulett, unterschiedliche Hinweise für ein und den selben Sachverhalt geschrieben.

Silent Hill: Downpour ©flickr.com / SegmentNext

Er erzählt, dass er normale Puzzle-Level entwarf und für die leichte Stufe die Hinweise so schrieb, dass es sich anhört, als hätte ein Kind sie geschrieben. Auf der höheren Schwierkeitsstufe klingt es dementsprechend erwachsener. Es mache Spaß, die unterschiedlichen Wege zu erkunden, wenn man drei verschiedene Versionen für die selbe Sache schriebe.

Unterscheiden werden sich die Schwierigkeitsstufen aber noch auf andere Weise: so würden die Rätsel auf ‚leicht‘ definitiv einfacher. Sie seien zwar immer noch im Spiel, aber man wird eher Dinge finden, als dass man sie suchen müsste. Auch würden die Hinweise weniger vage ausfallen. Auf schwer hingegen können die Hinweise durchaus auch mal poetisch in Gedichtform verfasst sein – was wesentlich mehr Gedankenanstrengung hervorrufen dürfte.

Während der leichte Schwierigkeit den Spieler im Nachfolger von Homecoming ziemlich stark an die Hand nehmen wird, ihm deutlich sagen wird, wo er hinzugehen habe, wird dies unter ’schwer‘ weniger häufig passieren. Hier wird die kritische Auseinandersetzung mit dem Titel und seinem Inhalt gefordert.

Plattform: PS3, xBox360
Genre: Action-Adventure (Horror)
Entwickler: Vatra Games
Publisher: Konami
USK: n/a
Release:Oktober 2011

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