Singularity – Und am Ende steht der Staub (Trailer)

Wer hat an der Uhr gedreht? Ein Trailer gibt euch Einblick in die bittersüße Macht der Zeitmanipulation.

Das First-Person-Actionspiel Singularity von Raven Software befindet sich nunmehr seit mindestens zwei Jahren in der Entwicklung. Nachdem es eine Zeit lang sehr still um dieses Vorhaben wurde, startete man Anfang des letzten Jahres eine Viral-Marketing-Kampagne, die aber weder so richtig den Aha-Moment fördern, als das Spiel in letztlich sicheren Tüchern wickeln konnte. Doch die Zeit, wie wir uns schon einhundertundeinsmal+-100 in einer durchzechten Deprinacht anhören durften, heilt alle Wunden. So auch im Fall Singularity, genaugenommen sogar gerade dort.

Singularity ©flickr.com / goplok

Denn die Zeit, ist nicht etwa wie beim neuen Prince of Persia eine kleine Buddelkastenliebelei, sondern knallharte Action, Spielinhalt und Waffe zugleich.

In einem Trailer zeigt Raven Software (X-Men Origins: Wolverine, Wolfenstein), wie man sich diese Zeitmanipulationswaffe vorzustellen hat: Mit einem sexy-russischen Akzent wird erklärt, dass das Gerät euch erlaubt, eure Gegner kurzerhand in verstaubte Grufties zu altern oder sie für eure Zwecke zu verunstalten. Aber das war noch nicht des Spaßes Ende: denn mit dieser Armstülpe lässt sich auch grundlegend Einfluss auf das Leveldesign nehmen. So könnt ihr euch etwa mal eben eine zerstörte Deckung wiederaufbauen, eine Brücke reparieren oder ein gelecktes Transportschiff vor dem sicheren Untergang bewahren. Hätte man das mal vor 100 Jahren gehabt.

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Voraussichtlich ab dem 29. Juni 2010 könnt ihr in die Rolle des Piloten der U.S. Air Force, Nate Renko, schlüpfen und die Bedrohung der wachsenden, von den Russen inszenierten, Singularität auslöschen.

Plattform: PS3, xBox360, PC
Genre: Shooter
Entwickler: Raven Software
Publisher: Activision
USK: n/a
Release: 29. Juni 2010

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