The Elder Scrolls V: Skyrim – Entwicklung gestaltet sich einfacher

In einem Interview mit den Jungs von EDGE griff Bethesdas Todd Howard ein wenig die Plauderkiste und erzählte etwas über die Entwicklung vom neuen Ablerger der TES-Reihe.

Dabei schimmerte ziemlich schnell durch, dass die Entwicklung von Skyrim deutlich einfacher verlief, als es noch bei den Vorgängern wie etwa Oblivion der Fall war. So sei es laut Howard auf der xBox360 wirklich komfortabel gewesen.
Es würde es zwar auf dem PC besser aussehen, denn dort habe sich einiges bewegt und bei Dingen, bei denen eine Menge Streaming betrieben würde, könne selbst eine durchschnittliche Festplatte in einem durchschnittlichen PC die Daten verdammt schnell lesen. Aber aber, da gibt es ja immer dieses aber…

The Elder Scrolls V: Skyrim ©flickr.com / multiplayerit

Negativ am PC sei es, dass es dort jede Menge von API-Schichten gäbe, ehe man einen Blick auf die Hardware an sich werfen könnte. Man mag zwar in der Lage sein, die Daten schneller auf den PC zu bringen, jedoch gehe die Umsetzung dieser auf Konsolen wie der xBox360 und der PS3 deutlich schneller. Grundlage dafür bietet sich, weil man direkt einen Blick auf den Speicher werfen könne und damit tun, was man will.
Als absoluter Nullcheck-Laie werfe ich mal eben ein gekonntes: Hä? in den Raum und lass es wirken.

Aber schließlich verstehe auch ich: “Das ist unser dritter Anlauf auf den Systemen und es fühlte sich komfortabler an als erwartet.”

Das hört sich ja wirklich prima an.  Aber gibt es von The Elder Scrolls: Skyrim neben viel Geblubber auch mal was zu sehen?

Plattform: PS3, xBox360, PC
Genre: Rollenspiel
Entwickler: Bethesda Softworks
Publisher: Bethesda Softworks
USK: n/a
Release: 11. November 2011

(Quelle)

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