Ubisoft: Ghost Recon war trocken

Matt Benson, der Brand Manager bei Ubisoft UK, gab in einer netten Plauder-Stunde mit dem offiziellen xBox Magazin (Fingerkreuz) bekannt, was man sich angesichts des alten Spiels vom neuen Titel erwarten könnte.

Denn Anfang nächsten Jahres ist es ja schon soweit, da kommt aller Voraussicht nach der neue Ghost Recon -Teil Future Soldier für die PlayStation 3 in den Handel. Benson führte aus, dass die bisherigen Teile der Reihe zu „fordernd und zu trocken“ ausfielen, weshalb man bei der Entwicklung von Future Soldier zusehens um eine nutzerfreundlichere Spielmechanik bemüht war. Nachtijall der simplen Ballerorgie? Ick hör dir trapsn.

Ghost Recon: Future Soldier ©flickr.com / Emabulator
Ghost Recon: Future Soldier ©flickr.com / Emabulator

Weil Advanced Warfighter, der letzte Ghost Recon-Teil noch immer eine tolle Online-Erfahrung sei, würde Benson es auch noch immer spielen. Man wolle das Online-Konzept mit der richtigen Balance gerne auf den neuen Titel übertragen – und das nicht etwa, um mit einem Call of Duty oder Battlefield zu konkurrieren. Der Titel würde ein ganz anderes Tempo vorgeben, fern vom „Zuck-Shooter“.

Es sei ja kein Wunder, dass die 11- oder 12-jährigen so gut in diesen Shootern sind. Sie hätten blitzschnelle Reflexe, die ein alter Sack [wie er] eben nicht hätte. Aus dem Grund habe man sich bei Future Soldier primär um Teamwork und Innovationen auf dem Schlachtweg bemüht. Beispielhaft führt er hier das Suppression System an.
Es ginge vor allem aber darum, den richtigen Ausgleich zwischen anspruchsvoller Kriegs-Simulation und einem Hollywood-Blockbuster zu finden. Ghost Recon sei für den ein oder anderen einfach zu anspruchsvoll und etwas zu trocken gewesen.

Plattform: PlayStation 3, xBox360, PC
Genre: Shooter
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
USK: n/a
Release: 1. Quartal 2011

(Quelle)

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