Weihnachten 2011 – Wir lieben doch

Es ist die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit und Freude und Familie und Liebe. Also das sagen sie so und ich find das sinnvoll, denn irgendeine Zeit muss es ja sein und dann ist es eben diese.

Jedes Jahr möchte ich zumindest einen Beitrag verfassen, der dann mal ein wenig weggeht von dem üblichen Nerd-Gaming-Gequatsche und kaum etwas eignet sich da wohl besser als der alljährliche Weihnachtsbeitrag. Es wird Zeit, ein wenig in sich einzukehren, Ruhe zuzulassen und vielleicht mal die Hände vom Shooter-Liebling zu lassen. Denn auch die Oma freut sich über ein Gespräch mit euch und der Vater möchte mal wissen, was in eurem Leben so los ist. Also möglicherweise und vielleicht, ich geb da keine Garantie. Nicht, dass es dann wieder heißt – die hat aber gesagt…!

Frohes Weihnachtsfest ©flickr.com / Márcia_Marton

Solltet ihr Weihnachten grundsätzlich keinen Tribut zollen, nicht mal mit der linken Arschbacke angucken, nicht mit der Familie verbringen, nicht mit dem Partner oder der Partnerin und auch sonst ziemlich null Bock auf die ganze Fasel-Lichterstimmung haben – hey, ihr seid nicht allein. Aber denkt mal an die Kinder. Außerdem gibt es Kekse, und Pfefferkuchen, jetzt zieht mal nicht so ein Gesicht. Alles entspannt und in drei Tagen ist der ganze Spuk auch wieder vorbei. Da dürfen wir dann auch wieder dem lahmarschigen Fahrer vor uns einen bösen Blick zuwerfen, während wir vom nächsten Blitzer erfasst werden und toll. Wenigstens Post von der Polizei – das ist ja auch schön.

In dem Sinne – kommt gut und beherzt durch die Feiertage!

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