Zukunftsmusik: CoD-MMO?

Gerüchte über ein mögliches Call of Duty – Spiel mit Abocharakter kursierten schon länger, nun sprach die Führungsetage bei Activision zum ersten Mal ganz deutlich aus, was doch keiner so wirklich hören wollte..

Getreu dem wirtschaftlich dispositivem Motto: Was gut läuft, muss bitte auch solange ausgeschlachtet werden, bis es schon am Boden kraucht und nach Luft schnappt, denkt man in der Führungsebene vom Publisherkonzern Activision an den Traum eines Call of Duty – MMOs mit monatlichen Fixkosten für den Endnutzer. Was bei Hack’n’Slay Titeln passt – klappt doch auch bei Shootern bestimmt auch..

Kotick (Activision) ©flickr.com / Abriael

Bobby Kotick, der Präsident von Activision, äußerte sich in einem Gespräch mit dem „The Wall Street“-Journal überaus freundselig zum Thema Abosystem in CoD.
Könne er es mit einem Fingerschnipp erledigen, würde er schon Morgen liebend gern einen Call of Duty – Online-Abo-Service anbieten. (Könnte ich mit einem Fingerschnipp etwas ändern, hätte ich gerade keine Tasten zwischen den Fingern.. aber da ist eine andere Geschichte.)

Weiterhin sagte er: „Wenn man darüber nachdenkt, was im Interesse der Kundschaft liegt und wie man eine noch größere Zielgruppe mit inspirierenden und kreativen Möglichkeiten ansprechen könnte, fände ich eine Online Call of Duty – Welt wunderbar.
Natürlich. Und sowieso: „Ich denke, unsere Spieler hätten so eine noch fesselendere Spielerfahrung. Ich glaube, unsere Spielgemeinschaft schreit förmlich nach so etwas.“

Und jetzt mal Hand hoch: Wer war’s? Wer hat hier wieder rumgeschrien?
Vergesst nicht: ihr seid die Kundschaft, ihr habt’s in der Hand. Und wer macht schon mal vorsorglich die Petition?

(Quelle)

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