PSP macht krank

Naja, nicht ganz. In den USA erlitt ein Junge Verbrennungen am Bein, als er seine PSP in seiner Hosentasche aufbewarte. Resultat: Ab ins Krankenhaus.

So eine PSP, die möchte gehegt und gepflegt werden. Eine Freundin neben sich, die toleriert sie noch – andere Spielgeräte offenbar nicht und vor allem keine Instrumente, sonst brennt sie vor Eifersucht. Anders lässt sich wohl nicht erklären, warum die portable Spielstation eines Schülers der Michigan Mittelschule wie die Detroit Free Press letzten Mittwoch berichtete (hier der Artikel) plötzlich während einer Bandprobe Feuer fing. Der Junge hatte seine geliebte kleine ausgeschaltet (!) in der Hosentasche verstaut, als sich das miese Stück plötzlich überhitzte und sich durch die Jeans schmolz. Schuld war laut engadget wohl die Batterie – laut Sony können wohl Batterien einiger Dritthersteller derlei Defekte hervorrufen. Normalerweise würd‘ ich ja über solche Hinweise nur schmunzeln können, aber der betroffene Spieler liegt mittlerweile mit Verbrennungen zweiten Grades im Krankenkaus. Joystiq wollte außerdem gewusst haben, dass das Spiel im System Burnout Dominator war.

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