Far Cry 2 Mutliplayer Preview Teil 1 – Maps, Klassen und Erfahrungspunkte

Wer von euch erinnert sich an den Mehrspielermodus von Far Cry? Vermutlich keiner, denn so toll war der auch nicht. Macht es der zweite Teil besser?

Far Cry konnte seinerzeit mit einer bombastischen Grafik und einer frei begehbaren Inselwelt beeindrucken. Klar, dass sich die meisten Spieler keinen großen Wert auf den Multiplayer gelegt haben. Wie bereits erwähnt – so toll war er auch nicht. In Far Cry 2 will Ubisoft einen anständigen und konkurrenzfähigen Multiplayer einbauen. Es könnte nur sehr schwer werden an Battlefield, Halo 3 oder Quake Wars heranzukommen.

Die Vorraussetzungen für den Multiplayer sind eigentlich gar nicht schlecht: Ein unverbrauchtes Szenario (Afrika), ein Rangsystem, verschiedene Spielmodi und aktuelle Waffen. Auf zwölf Karten dürfen sich bis zu 16 Spielern in der afrikanischen Sonne einheizen. Wem die zwölf Maps zu wenig sind, der darf sich im mitgelieferten Map-Editor austoben oder sich über die so genannte Map-Community-Funktion Karten von anderen Spielern besorgen – was auch nötig sein könnte! Zwar sind die Karten gut, aber nicht außergewöhnlich. So findet ihr euch zum Beispiel in einem Dorf mit weißen Häuserfassaden wieder oder in einer Ansammlung von Wellblechhütten. Nett, aber nicht beeindruckend. Leider soll sich auch die Umgebung nicht so wie im Einzelspieler komplett zerstören. So kann man zwar Treibstofftanks und Gasflaschen effektvoll explodieren lassen, was aber umliegende Hütte oder Bäume nicht beeinflusst.

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Wie in den meisten anderen aktuellen Shootern wird es auch in Far Cry 2 keine Verbandskästen geben. Stattdessen könnt ihr euch selbst operieren, was auch noch nett aussieht! Leider dauert das Ganze knappe 5 Sekunden und man ist dabei natürlich bewegungsunfähig. Also immer schön verstecken.

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Wie bei jedem guten Shooter, wird es auch in Far Cry 2 verschiedene Klassen geben mit entsprechender Ausrüstung geben:

Commando – Sturmgewehr und Pistole
Sharpshooter – Karabiner mit Fernrohr
Guerillia – Shotgun
Rebel – Flammenwerfer
Gunner – Flammenwerfer
Saboteur – schallgedämpftem Scharfschützengewehr

Natürlich lassen sich die Fähigkeiten der einzelnen Klassen durch Erfahrungspunkte verbessern. Diese erhaltet ihr durch Abschüsse, die Heilung von Kameraden und das erfüllen von Aufgaben. Hat man genügend Erfahrungspunkte, kann man sich dadurch ein schnelleres Laden oder weniger Ladehemmungen ermöglichen. Natürlich steigt man auch im Rang auf. Anfangs soll das noch recht zügig gehen, wobei es später deutlich länger dauern soll. Bis zum höchsten Rang – Level 30, soll man laut Ubisoft einen Monat benötigen.

Im nächsten Teil geht es dann um die Diamanten, deren Auswirkungen und die Spielmodie. Übrigens: Alle Bilder in den Beiträgen sind frisch vom Ubisoft-Presseserver und zeigen ausschließlich Szenen aus dem Multiplayer (gilt auch für den zweiten Teil des Berichts).

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