Turning Point – The Fall of Liberty


Hier haben wir leider wieder ein Beispiel für ein verschenktes Potential – Die Story ist wirklich interessant, aber leider scheitert es an der Umsetzung. Trotzdem kann Turning Point – The Fall of Liberty für den einen oder anderen Reiz haben – wobei ich persönlich es erst als Budget-Version in Erwägung ziehen würde

Zuerst mal das Gute – die Story. Durch den Tot von Winston Churchill im Jahre 1932, bereitet sich England zu spät auf den zweiten Weltkrieg vor. So haben die Engländer nicht viel, mit dem sie sich Deutschen entgegen stellen können – es kommt zur Invasion Brittaniens und somit haben die Nazis ganz Europa unterworfen. 1953 kommt eine deutsche Armada an der US-Ostküste an und die Invasion beginnt. Jetzt tobt der Krieg in den Straßen der US-MetropolenUnser Held im Spiel heißt Carson und ist ein einfacher Bauarbeiter, der vom Angriff der deutschen am Arbeitsplatz überrascht wird. „Held“ ist vermutlich die richtige Bezeichnung für Carson – ein Bauarbeiter, der alle Waffen beherrscht, unglaublich viel wegstecken kann und sich alleine gegen dutzende Gegner behaupten kann. Ok, wir haben ja nicht etwas realistisches wie Ghost Recon erwartet.

Das alles könnte man ja noch verzeihen. Was gar nicht geht, ist die Grafik, das Gameplay, die Steuerung und die vielen Bugs. Das Intro ist ja noch schön anzusehen, leider ist der Rest der Grafik eher untere Mitte. Betritt man eine Raum, wird den meisten von euch sofort klar sein wo welcher Gegner kommt – ja leider ist das Spiel so Vorhersehbar.

Wenn jemand von euch eine andere Meinung zum Spiel hat, würde ich mich über ein Feedback freuen.

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