U-Sing (Wii)

Wer Lust auf einen Song-Contest gegen einen Freund hat oder allein stehend als Solo-Sänger seine Sangeskraft unter Beweis stellen möchte, dürfte sich für „U-Sing“ interessieren.

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Nachdem ich mich neulich näher mit dem Sing-Game Karaoke Revolution bzw. dessen Release und Songlist beschäftigt habe, möchte ich den Blick heute wiederum in Richtung Partyspiele und Karaoke lenken.

Diesmal soll es um „U-Sing – U’ve got talent“ von Mindscape gehen. Dabei handelt es sich um ein Karaokespiel, das durch Koch Media vertrieben wird und sowohl separat (also ohne Wii Mikrofon) als auch in Bundle-Form (zusammen mit 1 bzw. 2 Mikros) erhältlich ist.

Um mit „U-Sing“ Spaß zu haben, muss man keine Fete am Laufen haben. Auch der Einzelplayer – oder besser gesagt: Solosänger – hat dank entsprechender Solo-Modi genügend Gelegenheit, konkurrenzlos seine Sangeskunst ins Mikrofon zu schmettern: Während im Hintergrund das Musikvideo des ausgewählten Songs vor sich hinspielt, wird engagiert mitgesungen. Wer dabei allerdings taktlos drauflos dröhnt und keine Töne trifft, hat kaum Chancen, eine gute Wertung zu erzielen. Dann ist strenges Üben im integrierten Trainingsmodus angesagt.

Ist man dann gesanglich fit, kann man sich im Wettstreit gegen einen (einzigen) singfreudigen Freund in verschiedenen Spielmodi mit drei Schwierigkeitsstufen beweisen bzw. mit seinem Gegenüber ein geschmeidiges Duett trällern.

Ist dann irgendwann der Bedarf an Karaoke erfüllt, kann „U-Sing“ auch noch als lauschige Jukebox eingesetzt werden.

Insgesamt stehen 30 Lieder, darunter auch einige deutschsprachige Songs, zur Wahl. Die Playlist lautet wie folgt:

– Boyzone: „Better“
– Cassandra Steen: „Darum leben wir“
– Cassandra Steen: „Stadt“
– Coldplay: „Viva la Vida“
– Culture Club: „Do you really want to hurt me“
– DJ Ötzi: „Noch in 100.000 Jahren“
– Duffy: „Mercy“
– Gloria Gaynor: „I will survive“
– Jackson 5: „ABC“
– James Morrison: „Wonderful World“
– Jan Delay: „Oh Jonny“
– Keane: „Somewhere only we know”
– Kool & The Gang: „Celebration“
– Lady Gaga: „Eh, eh (Nothing Else I can say“
– La Roux: „Bulletproof“
– Lily Allen: „22“
– Lionel Richie: „All night long“
– Mando Diao: „Dance with somebody“
– Mika: „Love today“
– Polarkreis 18: „Allein, allein“
– Rosenstolz: „Blaue Flecken“
– Rosenstolz: „Gib mir Sonne“
– Sam Brown: „Stop“
– Selig: „Schau schau“
– Texas: „I don’t want a lover“
– The All American Rejects: „I wanna“
– The Cure: „Boys don’t cry“
– The Mamas & The Papas: „California Dramin“
– The Pussycat Dolls: „When I grow up“
– The Temptations: „My Girl“

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